Tejo Internacional
Östlich von
Castelo Branco erstreckt sich bis zur spanischen Grenze eine der entlegensten
und naturschützerisch wertvollsten Landschaften Portugals. Im Bereich
des Tejo existieren hervorragende Plätze für die Beobachtung
von Adlern, Geiern und Schwarzstörchen. Auch die urtümliche
Landschaft rund um Idanha-a-Nova beheimatet viele seltene Tiere und
Pflanzen. Ein Muss ist der Besuch der alten Orte Idanha-a-Velha und
Monsanto. Der portugiesische Naturschutzverein Quercus bietet drei Unterkunftsmöglichkeiten
an. Die Unterkünfte sind auf eigene Faust kaum zu finden, aber
die Leute von Quercus bringen Sie gerne dorthin.
Monte Barata: Dieser Quercus Bauernhof bietet dem naturkundlich
interessierten eine einfache Schlafmöglichkeit in Meerbettzimmern
(ca. 13 €) und ein DZ (ca. 18 €). Auch Zelten ist möglich
und nach Absprache kann Essen serviert werden. Schafe, Hühner und
eine Bienenzucht gehören zum Hof, und es wird eigener Käse
produziert. 405 ha Umland ist im Besitz des Naturschutzvereins. Es wurden
in Monte Barata 1000 Olivenbäume gepflanzt. Sie können in
Monte Barata Wildschweinen begegnen und Rothirschen.
Alares: Nicht
ständig bewohnte Unterkunft unweit des Tejo. Küche, Wohnzimmer,
zwei WC und fünf Zimmer. Im Umland gehört ein "Flickenteppich"
von 160 ha Fläche dem Naturschutzverein. DZ ca.
30 €.
Rosmaninhal:
Unterkunft in einem kleinen Dorf. DZ ca. 30 €.
Weitere Informatioenen finden Sie auf der Homepage von Quercus